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Ein Klick kann teuer werden!
Gefälschte Rechnungen, echte Schäden
Cyberangriffe gehören inzwischen zum Geschäftsalltag vieler Unternehmen. Allein 2024 wurden in Deutschland über 131.000 Cybercrime-Fälle registriert. Hinzu kommen mehr als 200.000 Straftaten aus dem Ausland, die sich gegen deutsche Ziele richten. Das zeigt das Bundeslagebild Cybercrime 2024 des Bundeskriminalamts (BKA): Die Bedrohung wächst.
Besonders im Rechnungswesen setzen Cyberkriminelle gezielt an. Gefälschte Rechnungen, manipulierte Kontodaten oder täuschend echte Phishing-Mails im Namen von Geschäftsführung oder Lieferant*innen gehören zu den häufigsten Angriffsmethoden. Ein einziger Klick kann bereits ausreichen, um sensible Daten preiszugeben oder Zahlungen umzuleiten.
Die 3 häufigsten Cybertricks im Rechnungswesen
- Gefälschte Rechnungen
Betrüger*innen senden täuschend echte Rechnungen – oft mit geänderter Kontoverbindung. Wird die Zahlung ausgelöst, landet das Geld direkt bei den Kriminellen. - CEO-Fraud
Cyberkriminelle geben sich als Geschäftsführung oder Vorgesetzte aus und fordern eine dringende, vertrauliche Überweisung. Zeitdruck ist dabei ein typisches Mittel. - Phishing-Mails
E-Mails mit angeblichen Rechnungen, Mahnungen oder Zahlungsbestätigungen enthalten Links oder Anhänge, über die Zugangsdaten gestohlen oder Schadsoftware installiert wird
Im Online-Training am 16.3.2026 „Cybercrime / IT-Sicherheit im Unternehmen“ erfährst Du, wie solche Angriffe funktionieren – und wie Du typische Betrugsversuche im Arbeitsalltag erkennst und vermeidest.
Darum lohnt sich Deine Teilnahme:
- Du lernst aktuelle Cybercrime-Methoden kennen, die gezielt das Rechnungswesen betreffen
- Du erkennst Phishing- und Betrugsversuche frühzeitig
- Du erhältst konkrete Tipps für sichere Zahlungsprozesse und interne Kontrollen
- Du stärkst die Sicherheitskompetenz in Deinem Unternehmen
Erfahre, wie Du Betrugsversuche frühzeitig erkennst und Dein Unternehmen wirksam schützt.
Lass Cyberkriminellen keine Chance!